LUCENTIS 10 mg-ml Injek.-Lsg.2,3 mg Durchstechflasche

LUCENTIS 10 mg-ml Injek.-Lsg.2,3 mg Durchstechflasche
Art.Nr.:
00067760
Packungsinhalt:
1 St Injektionslösung
Abgabehinweis:
Rezeptpflichtig
Produkt von:
Reimport:
nein
Verfügbarkeit:
100

Rezeptpflichtiger Artikel


Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff des Arzneimittels ist Ranibizumab. Ranibizumab gehört zu der Gruppe der Angiogenesehemmer, die die Ausbildung neuer Blutgefäße durch Blockade der entsprechenden Wachstumsfaktoren hemmen. Ranibizumab wird zur Behandlung der altersbedingten feuchten Makuladegeneration, der Neubildung von Blutgefäßen in der Netzhaut sowie des Makulaödems eingesetzt.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können.
- Bei Frauen im gebärfähigen Alter sind während und unter Umständen auch eine zeitlang nach der Therapie wirksame Verhütungsmethoden erforderlich. Sprechen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker an.
- Während der Behandlung sind geeignete schwangerschaftsverhütende Maßnahmen durchzuführen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Augeninfektionen oder Infektionen in der Augenumgebung
- Schwere Augenentzündungen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Nasen-Rachenraum-Entzündung
- Kopfschmerzen
- Glaskörperentzündung
- Glaskörperabhebung
- Blutungen im Auge
- Beeinträchtigung des Sehvermögens
- Augenschmerzen
- Erscheinen von kleinen Partikeln oder Punkten im Sichtfeld
- Augenirritationen
- Fremdkörpergefühl im Auge
- Tränendes Auge
- Lidrandentzündung
- Trockenes Auge
- Wärmegefühl am Auge
- Juckreiz am Auge
- Gelenkschmerzen
- Erhöhung des Augeninnendrucks
- Harnwegsinfektionen
- Anämie (Blutarmut)
- Immunologische Überempfindlichkeit
- Angstzustände
- Netzhautveränderungen
- Funktionsstörungen der Netzhaut
- Netzhautablösung
- Netzhauteinriss
- Abhebung des retinalen Pigmentepithels (äußere Schicht der Netzhaut)
- Einriss des retinalen Pigmentepithels (äußere Schicht der Netzhaut)
- Verschwommenes Sehen
- Funktionsstörungen des Glaskörpers
- Gefäßhautentzündungen
- Irisentzündung (Entzündung der Regenbogenhaut)
- Iridozyklitis (Entzündung der Regenbogenhaut und des Ziliarkörpers)
- Linsentrübung (Katarakt)
- Hornhautentzündung
- Hornhautabschürfung
- Augenreizungen
- Blutungen an der Einstichstelle
- Bindehautentzündung
- Erhöhte Lichtempfindlichkeit am Auge
- Augenbeschwerden
- Lidödem (Lidschwellung)
- Lidschmerzen
- Husten
- Übelkeit
- Allergische Reaktionen
- Hautausschlag
- Nesselausschlag
- Juckreiz
- Hautrötung
- Erblindung
- Entzündung des Augeninneren
- Ansammlung von Eiter im vorderen Augenbereich
- Hornhautschäden
- Veränderung der Regenbogenhaut
- Ablagerungen auf der Hornhaut
- Hornhautödem (Hornhautschwellung)
- Hornhautstreifen
- Schmerzen an der Einstichstelle
- Reizungen an der Einstichstelle
- Missempfindungen am Auge
- Lidreizungen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Makulaödem (Veränderung der Netzhaut) durch Venenverschluss
- Netzhauterkrankung am Auge mit Gewebswucherung bei Diabetes (proliferative diabetische Retinopathie)
- Makulaödem (Veränderung der Netzhaut) durch Diabetes mellitus
- Altersbedingte feuchte Makuladegeneration
- Chorioidale Neovaskularisation (Neubildung von Blutgefäßen in der Netzhaut)
- Erkrankung der Netzhaut im Auge bei Frühgeborenen


Was ist das? - Definition
Unter diabetischer Retinopathie versteht man die Veränderungen der Netzhautgefäße des Auges bei Diabetes mellitus.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Retinopathia diabetica

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Bei jahrelanger Zuckerkrankheit kommt es häufig zu Komplikationen, deren Ursache in einer Schädigung großer und kleiner Blutgefäße liegen. Die Zuckermoleküle verbinden sich mit Eiweißkörpern und lagern sich in den Innenwänden der Blutgefäße ab. Langfristige Folge ist eine Gefäßverengung. Sind die kleinen Blutgefäße als Folge davon nicht mehr vollständig offen, kommt es zur verminderten Durchblutung von Organen, die viele kleine Blutgefäße enthalten. Dazu gehören vor allem die Augen und die Nieren.
An den Augen ist es die Netzhaut, die vor allem von den Folgeschäden des Diabetes betroffen ist. Sie liegt am Augenhintergrund und ist sehr stark von kleinen Blutgefäßen durchzogen. In der Netzhaut liegen die Sehzellen, die unsere Seheindrücke an das Gehirn weiterleiten, wo sie dann zum Sinneseindruck verarbeitet werden.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Lange Zeit bestehen keine Beschwerden, erst im Spätstadium bemerkt der Patient eine Sehverschlechterung. Im schlimmsten Fall kommt es plötzlich zur Erblindung.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Nach 20 Jahren Erkrankungsdauer haben 90 Prozent der Zuckerkranken eine diabetische Retinopathie. Diese muss nicht immer zur Erblindung führen, doch sie ist die insgesamt häufigste Erblindungsursache in den Industrieländern.
Durch eine optimale Blutzuckereinstellung und Lasertherapie kann die Retinopathie jedoch verzögert oder aufgehalten werden.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Eine häufige Ursache für Sehstörungen im Alter ist die so genannte Makuladegeneration. Mit Makula wird der Punkt der Netzhaut bezeichnet, mit dem wir am schärfsten sehen können, weil hier die meisten Sehzellen liegen. Bei einer Makuladegeneration kommt es aus unbekannten Gründen zu einer langsamen Zerstörung dieser Netzhautregion. Folge ist eine zunehmende Sehverschlechterung bis hin zur Blindheit.
Eine andere Ursache für Sehstörungen ist die Netzhautablösung. Hier kommt es infolge einer starken Sehschwäche, Verletzungen oder altersbedingt zur teilweisen oder vollständigen Ablösung der Netzhaut. Beschrieben werden Lichtblitze, "Rußregen" vor den Augen oder ein Schatten im Blickfeld. Meist kann man mit Lasertherapie helfen.
Kommt es kurzfristig zu einer Sehstörung, die sich von selbst innerhalb kurzer Zeit wieder bessert, kann auch eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns ursächlich sein.
Eine fast ausschließlich bei älteren Menschen vorkommende Erkrankung ist die Riesenzellarteritis, eine Entzündung der Schläfenarterie, welche den Sehnerv mit befällt. Folge sind starke Kopfschmerzen verbunden mit Sehstörungen.

Verhaltenstipps
 - Um eine Augenschädigung infolge einer Zuckerkrankheit rechtzeitig zu erkennen, sollten alle Diabetiker jährlich einmal zum Augenarzt
 - Bei neu aufgetretenen Sehstörungen ist sofort ein Augenarzt aufzusuchen

Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage - S. Andreae et al., Gesundheits- und Krankheitslehre für die Altenpflege, Thieme, (2011), 3. Aufl.

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Unter diabetischer Retinopathie versteht man die Veränderungen der Netzhautgefäße des Auges bei Diabetes mellitus.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Retinopathia diabetica

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Bei jahrelanger Zuckerkrankheit kommt es häufig zu Komplikationen, deren Ursache in einer Schädigung großer und kleiner Blutgefäße liegen. Die Zuckermoleküle verbinden sich mit Eiweißkörpern und lagern sich in den Innenwänden der Blutgefäße ab. Langfristige Folge ist eine Gefäßverengung. Sind die kleinen Blutgefäße als Folge davon nicht mehr vollständig offen, kommt es zur verminderten Durchblutung von Organen, die viele kleine Blutgefäße enthalten. Dazu gehören vor allem die Augen und die Nieren.
An den Augen ist es die Netzhaut, die vor allem von den Folgeschäden des Diabetes betroffen ist. Sie liegt am Augenhintergrund und ist sehr stark von kleinen Blutgefäßen durchzogen. In der Netzhaut liegen die Sehzellen, die unsere Seheindrücke an das Gehirn weiterleiten, wo sie dann zum Sinneseindruck verarbeitet werden.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Lange Zeit bestehen keine Beschwerden, erst im Spätstadium bemerkt der Patient eine Sehverschlechterung. Im schlimmsten Fall kommt es plötzlich zur Erblindung.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Nach 20 Jahren Erkrankungsdauer haben 90 Prozent der Zuckerkranken eine diabetische Retinopathie. Diese muss nicht immer zur Erblindung führen, doch sie ist die insgesamt häufigste Erblindungsursache in den Industrieländern.
Durch eine optimale Blutzuckereinstellung und Lasertherapie kann die Retinopathie jedoch verzögert oder aufgehalten werden.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Eine häufige Ursache für Sehstörungen im Alter ist die so genannte Makuladegeneration. Mit Makula wird der Punkt der Netzhaut bezeichnet, mit dem wir am schärfsten sehen können, weil hier die meisten Sehzellen liegen. Bei einer Makuladegeneration kommt es aus unbekannten Gründen zu einer langsamen Zerstörung dieser Netzhautregion. Folge ist eine zunehmende Sehverschlechterung bis hin zur Blindheit.
Eine andere Ursache für Sehstörungen ist die Netzhautablösung. Hier kommt es infolge einer starken Sehschwäche, Verletzungen oder altersbedingt zur teilweisen oder vollständigen Ablösung der Netzhaut. Beschrieben werden Lichtblitze, "Rußregen" vor den Augen oder ein Schatten im Blickfeld. Meist kann man mit Lasertherapie helfen.
Kommt es kurzfristig zu einer Sehstörung, die sich von selbst innerhalb kurzer Zeit wieder bessert, kann auch eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Gehirns ursächlich sein.
Eine fast ausschließlich bei älteren Menschen vorkommende Erkrankung ist die Riesenzellarteritis, eine Entzündung der Schläfenarterie, welche den Sehnerv mit befällt. Folge sind starke Kopfschmerzen verbunden mit Sehstörungen.

Verhaltenstipps
 - Um eine Augenschädigung infolge einer Zuckerkrankheit rechtzeitig zu erkennen, sollten alle Diabetiker jährlich einmal zum Augenarzt
 - Bei neu aufgetretenen Sehstörungen ist sofort ein Augenarzt aufzusuchen

Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage - S. Andreae et al., Gesundheits- und Krankheitslehre für die Altenpflege, Thieme, (2011), 3. Aufl.

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Altersbedingter Funktionsverlust bestimmter Regionen im Auge, der Makula.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Makulopathie
 - AMD
Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursache
Unsere Sehzellen befinden sich in der Netzhaut im Auge. Mit den Stäbchen unterscheiden wir Hell und Dunkel, während die Zapfen für unser Farbsehen sorgen. Die Sehzellen sind auf unserer Netzhaut unterschiedlich verteilt. Ungefähr in der Mitte der Netzhaut liegt die Makula, auch der gelbe Fleck genannt. Hier finden sich die meisten Zapfen, das Licht kann ungehindert auf sie treffen, deshalb sehen wir in diesem Bereich der Netzhaut am schärfsten. Wir verwenden die Makula zum Fixieren eines Objektes.
Die Ursache der Makuladegeneration ist nicht bekannt. Man unterscheidet zwei Formen. In den meisten Fällen handelt es sich um die trockene Form. Durch die Ablagerung von Stoffwechselprodukten kommt es zur Rückbildung der Zapfen in der Makula.
Bei der feuchten Form wachsen abnorme Blutgefäße in die Makula ein. Aus diesen undichten Gefäßen tritt Flüssigkeit in die Netzhaut aus.


Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Die Makuladegeneration ist die häufigste Ursache für Sehbehinderung und Erblindung bei älteren Menschen. In aller Regel sind beide Augen betroffen. Die Betroffenen bemerken eine langsame Sehverschlechterung, besonders des zentralen Sehens. Die flüssigkeitsbedingte Schwellung der Makula bei der feuchten Form führt zu einer Verzerrung des Sehens: gerade Linien erscheinen gewellt oder verbogen.


Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
In Einzelfällen kann es zum Stillstand kommen, meist aber nimmt die Sehverschlechterung im Laufe der Jahre langsam zu. Die Lesefähigkeit geht verloren, aber nur selten kommt es zur fast vollständigen Erblindung.


Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Nimmt die Sehleistung ab, sollte frühzeitig ein Augenarzt aufgesucht werden.
 - Stark vergrößernde Sehhilfen ermöglichen den meisten Betroffenen, ihren Alltag noch lange Zeit zu meistern.


Bearbeitungsstand: 27.07.2012

Quellenangaben:
Thieme, Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, (2006) - Andreae, von Hayek, Weniger, Krankheitslehre für Altenpflege, Thieme, (2006) - Mehrle, Augenheilkunde, Elsevier (Urban & Fischer), (2010), 8.Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Injektionen in dasselbe Auge sollte mindestens 4 Wochen betragen. Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Anwendungshinweise
Art der Anwendung?
Die Anwendung sollte nur durch Fachpersonal erfolgen.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu erhöhtem Augeninnendruck, vorübergehender Erblindung, verringerter Sehschärfe, Hornhautschwellungen sowie zu Augenschmerzen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Glasflasche.

Hilfstoff + Polysorbat 20
Hilfstoff + Histidin
Hilfstoff + Histidin hydrochlorid-1-Wasser
Hilfstoff + Trehalose-2-Wasser
entspricht (pro 0,05ml: empfohlenes Injektionsvolumen) 0,5 mg Ranibizumab
Wirkstoffstoff 2,3 mg Ranibizumab (E.coli)
Hilfstoff + Wasser für Injektionszwecke
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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