GRANU FINK Femina Kapseln

Art.Nr.:
03046327
Packungsinhalt:
120 St Kapseln
Abgabehinweis:
Rezeptfrei
Produkt von:
Omega Pharma Deutschland GmbH
Reimport:
nein
EAN:
04026600663199
Lieferzeit:
1-2 Werktage
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Wirkungsweise
Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels?

Langjährige Erfahrung hat gezeigt, dass das Arzneimittel bei bestimmten Beschwerden helfen kann. Wie die einzelnen Inhaltsstoffe wirken, konnte bislang in wissenschaftlichen Studien nicht nachgewiesen werden.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Glucose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Vorsicht bei Allergie gegen Erdnüsse und Soja.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
 - Juckreiz
 - Hautausschlag
- Wassereinlagerungen (Ödeme)

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
- Traditionell angewendet zur Stärkung und Kräftigung der Blasenfunktion
    - bei Blasenschwäche
    - zur Vorbeugung gegen Störungen der Harnblasenfunktion
Diese Angabe beruht ausschließlich auf Überlieferung und langjähriger Erfahrung.
Suchen Sie Ihren Arzt auf, wenn Krankheitszeichen wie Blut im Urin oder akute Probleme beim Wasserlassen auftreten.


Was ist das? - Definition
Als Harninkontinenz wird der unkontrollierte Abgang von Harn bezeichnet.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Incontinentia

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Für eine Harninkontinenz wird eine Vielzahl von Ursachen beschrieben. Grundsätzlich teilt man sie in vorübergehend (reversibel) und fortdauernd (persistierend) ein. Reversibele Harninkontinenz kann auf Grund von akuten, medizinischen Problemen bestehen, wie Entzündungen der Harnwege oder der Genitalien. Auch können manche Medikamente als Nebenwirkung eine Harninkontinenz auslösen. Sie kann auch als Begleiterscheinung von anderen Grunderkrankungen auftreten, wie Herzinsuffizienz oder Diabetes.
Persistierende Harninkontinenz lässt sich weiter einteilen in Drang-, Stress-, Überlauf-, Neurogene- und Extraurethrale-Inkontinenz.
Vor allem bei Kindern kann es nach erfolgter Reinlichkeitserziehung zu nächtlichem Harnverlust kommen, sog. Enuresis nocturna. Die Auslöser hierfür sind meist psychischer Art.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
 - Drang- und Stressinkontinenz, mögliche Ursachen sind Funktionsstörungen des Blasen-Schließmuskels, der Becken- und Beckenbodenmuskulatur oder der Muskeln der Blasenwandung. Zu einer Schwächung der Muskulatur im Bereich des Beckens kann es vor allem bei Frauen während einer Schwangerschaft oder nach den Wechseljahren kommen. Bei zusätzlicher Belastung der Beckenmuskulatur, wie z.B. beim Heben schwerer Gegenstände, beim Husten oder Lachen kann diese Muskulatur ihrer Aufgabe, den Verschluss der Harnblase zu kontrollieren, nicht mehr nachkommen und es kommt zum ungewollten Harnverlust.
 - Überlaufinkontinenz, hierbei wird die Blase auf Grund einer Störung der Blasenmotorik zu voll, es kommt zu unkontrolliertem Harnabgang.
 - Neurogene Inkontinenz, aufgrund von Störungen der Nervenbahnen, die den Blasen-Schließmuskel reflexartig steuern, kommt es zum ungewollten Harnverlust.
 - Extraurethrale-Inkontinenz, der Urin kann nicht durch die Harnröhre (Urethra) abfließen und wird zwangsläufig auf einem anderen Weg ausgeschieden. Ursache hierfür sind meist Fisteln durch Krebserkrankungen, Verletzungen oder Operationen.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Erste Maßnahme wird eine genaue Untersuchung der Ursache sein. Sind Krankheiten der Anlass, werden diese behandelt. Liegt die Ursache in einer geschwächten Muskulatur, wird meist versucht, die Beschwerden durch spezielle Übungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur zu bessern. Medikamente bringen manchmal Erfolg. Insbesondere Extraurethrale-Inkontinenz lässt sich nur operativ behandeln. Während Inkontinenz in der Regel nur peinlich oder ärgerlich erscheint, können sich dahinter schwere Erkrankungen (Herzinsuffizienz, Diabetes) oder Störungen (Extraurethrale-Inkontinenz) verbergen. Bei Männern kann Inkontinenz erstes Zeichen eines Prostataleidens sein.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Bei leichter Harninkontinenz können pflanzliche Arzneistoffe wie der Arzneikürbis oder Hopfen ausgleichend und stärkend auf die Blasenmuskulatur einwirken.
 - Das regelmäßige Training der Beckenbodenmuskulatur bietet eine gute Möglichkeit, die Blasenfunktion zu erhalten oder wieder herzustellen.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangabe:
P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Als Harninkontinenz wird der unkontrollierte Abgang von Harn bezeichnet.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Incontinentia

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Für eine Harninkontinenz wird eine Vielzahl von Ursachen beschrieben. Grundsätzlich teilt man sie in vorübergehend (reversibel) und fortdauernd (persistierend) ein. Reversibele Harninkontinenz kann auf Grund von akuten, medizinischen Problemen bestehen, wie Entzündungen der Harnwege oder der Genitalien. Auch können manche Medikamente als Nebenwirkung eine Harninkontinenz auslösen. Sie kann auch als Begleiterscheinung von anderen Grunderkrankungen auftreten, wie Herzinsuffizienz oder Diabetes.
Persistierende Harninkontinenz lässt sich weiter einteilen in Drang-, Stress-, Überlauf-, Neurogene- und Extraurethrale-Inkontinenz.
Vor allem bei Kindern kann es nach erfolgter Reinlichkeitserziehung zu nächtlichem Harnverlust kommen, sog. Enuresis nocturna. Die Auslöser hierfür sind meist psychischer Art.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
 - Drang- und Stressinkontinenz, mögliche Ursachen sind Funktionsstörungen des Blasen-Schließmuskels, der Becken- und Beckenbodenmuskulatur oder der Muskeln der Blasenwandung. Zu einer Schwächung der Muskulatur im Bereich des Beckens kann es vor allem bei Frauen während einer Schwangerschaft oder nach den Wechseljahren kommen. Bei zusätzlicher Belastung der Beckenmuskulatur, wie z.B. beim Heben schwerer Gegenstände, beim Husten oder Lachen kann diese Muskulatur ihrer Aufgabe, den Verschluss der Harnblase zu kontrollieren, nicht mehr nachkommen und es kommt zum ungewollten Harnverlust.
 - Überlaufinkontinenz, hierbei wird die Blase auf Grund einer Störung der Blasenmotorik zu voll, es kommt zu unkontrolliertem Harnabgang.
 - Neurogene Inkontinenz, aufgrund von Störungen der Nervenbahnen, die den Blasen-Schließmuskel reflexartig steuern, kommt es zum ungewollten Harnverlust.
 - Extraurethrale-Inkontinenz, der Urin kann nicht durch die Harnröhre (Urethra) abfließen und wird zwangsläufig auf einem anderen Weg ausgeschieden. Ursache hierfür sind meist Fisteln durch Krebserkrankungen, Verletzungen oder Operationen.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Erste Maßnahme wird eine genaue Untersuchung der Ursache sein. Sind Krankheiten der Anlass, werden diese behandelt. Liegt die Ursache in einer geschwächten Muskulatur, wird meist versucht, die Beschwerden durch spezielle Übungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur zu bessern. Medikamente bringen manchmal Erfolg. Insbesondere Extraurethrale-Inkontinenz lässt sich nur operativ behandeln. Während Inkontinenz in der Regel nur peinlich oder ärgerlich erscheint, können sich dahinter schwere Erkrankungen (Herzinsuffizienz, Diabetes) oder Störungen (Extraurethrale-Inkontinenz) verbergen. Bei Männern kann Inkontinenz erstes Zeichen eines Prostataleidens sein.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Bei leichter Harninkontinenz können pflanzliche Arzneistoffe wie der Arzneikürbis oder Hopfen ausgleichend und stärkend auf die Blasenmuskulatur einwirken.
 - Das regelmäßige Training der Beckenbodenmuskulatur bietet eine gute Möglichkeit, die Blasenfunktion zu erhalten oder wieder herzustellen.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangabe:
P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Als Harninkontinenz wird der unkontrollierte Abgang von Harn bezeichnet.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Incontinentia

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Für eine Harninkontinenz wird eine Vielzahl von Ursachen beschrieben. Grundsätzlich teilt man sie in vorübergehend (reversibel) und fortdauernd (persistierend) ein. Reversibele Harninkontinenz kann auf Grund von akuten, medizinischen Problemen bestehen, wie Entzündungen der Harnwege oder der Genitalien. Auch können manche Medikamente als Nebenwirkung eine Harninkontinenz auslösen. Sie kann auch als Begleiterscheinung von anderen Grunderkrankungen auftreten, wie Herzinsuffizienz oder Diabetes.
Persistierende Harninkontinenz lässt sich weiter einteilen in Drang-, Stress-, Überlauf-, Neurogene- und Extraurethrale-Inkontinenz.
Vor allem bei Kindern kann es nach erfolgter Reinlichkeitserziehung zu nächtlichem Harnverlust kommen, sog. Enuresis nocturna. Die Auslöser hierfür sind meist psychischer Art.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
 - Drang- und Stressinkontinenz, mögliche Ursachen sind Funktionsstörungen des Blasen-Schließmuskels, der Becken- und Beckenbodenmuskulatur oder der Muskeln der Blasenwandung. Zu einer Schwächung der Muskulatur im Bereich des Beckens kann es vor allem bei Frauen während einer Schwangerschaft oder nach den Wechseljahren kommen. Bei zusätzlicher Belastung der Beckenmuskulatur, wie z.B. beim Heben schwerer Gegenstände, beim Husten oder Lachen kann diese Muskulatur ihrer Aufgabe, den Verschluss der Harnblase zu kontrollieren, nicht mehr nachkommen und es kommt zum ungewollten Harnverlust.
 - Überlaufinkontinenz, hierbei wird die Blase auf Grund einer Störung der Blasenmotorik zu voll, es kommt zu unkontrolliertem Harnabgang.
 - Neurogene Inkontinenz, aufgrund von Störungen der Nervenbahnen, die den Blasen-Schließmuskel reflexartig steuern, kommt es zum ungewollten Harnverlust.
 - Extraurethrale-Inkontinenz, der Urin kann nicht durch die Harnröhre (Urethra) abfließen und wird zwangsläufig auf einem anderen Weg ausgeschieden. Ursache hierfür sind meist Fisteln durch Krebserkrankungen, Verletzungen oder Operationen.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Erste Maßnahme wird eine genaue Untersuchung der Ursache sein. Sind Krankheiten der Anlass, werden diese behandelt. Liegt die Ursache in einer geschwächten Muskulatur, wird meist versucht, die Beschwerden durch spezielle Übungen zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur zu bessern. Medikamente bringen manchmal Erfolg. Insbesondere Extraurethrale-Inkontinenz lässt sich nur operativ behandeln. Während Inkontinenz in der Regel nur peinlich oder ärgerlich erscheint, können sich dahinter schwere Erkrankungen (Herzinsuffizienz, Diabetes) oder Störungen (Extraurethrale-Inkontinenz) verbergen. Bei Männern kann Inkontinenz erstes Zeichen eines Prostataleidens sein.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Bei leichter Harninkontinenz können pflanzliche Arzneistoffe wie der Arzneikürbis oder Hopfen ausgleichend und stärkend auf die Blasenmuskulatur einwirken.
 - Das regelmäßige Training der Beckenbodenmuskulatur bietet eine gute Möglichkeit, die Blasenfunktion zu erhalten oder wieder herzustellen.

Bearbeitungsstand: 23.07.2012

Quellenangabe:
P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Erwachsene1 Kapsel3-mal täglichvor der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Magen-Darm-Beschwerden kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Einnahme vergessen?
Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel.

Wirkstoffstoff 227,3 mg Kürbissamenöl
Wirkstoffstoff 56 mg Gewürzsumachrinde-Trockenextrakt (5-7:1); Auszugsmittel: Wasser
Wirkstoffstoff 18 mg Hopfenzapfen-Trockenextrakt (5,5-6,5:1); Auszugsmittel: Wasser
Hilfstoff + DL-a63-Tocopherol acetat
Hilfstoff + Phospholipide (Sojabohne)
Hilfstoff + Sojaöl, partiell hydriert
Hilfstoff + Wachs, gelbes
Hilfstoff + Gelatine
Hilfstoff + Glycerol
Hilfstoff + Wasser, gereinigtes
Hilfstoff + Glucose-Lösung
Hilfstoff + Maltodextrin
Hilfstoff + Natriumdodecylsulfat
Hilfstoff + Titandioxid
Hilfstoff + Eisen(III)-oxid
Hilfstoff + Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
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**gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.

*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist.