FLUCONAZOL HEXAL 150 mg Hartkapseln

Art.Nr.:
03083825
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1 St Hartkapseln
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Hexal AG
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Wirkungsweise
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff greift in den Stoffwechsel der Pilze ein, es kommt zu vielen Schäden in der Struktur der Pilze. So wird z.B. die äußere Hülle, die sog. Zellmembran der Pilze in ihrem Aufbau verändert. Diese Hülle verliert somit einen Teil ihrer Funktionen, sie wird z.B. für Nährstoffe undurchlässiger - die Zelle hungert. Je nach Wirkstoffkonzentration werden die Pilze dadurch in ihrem Wachstum und ihrer Vermehrung gehemmt oder sie sterben durch zusätzliche Schädigungen des Zellinneren direkt ab.
Wichtige Hinweise
Was sollten Sie beachten?
- Vorsicht bei Allergie gegen Pilzmittel (z.B. Fluconazol, Voriconazol, Posaconazol, Itraconazol)!
- Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen.
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.
Gegenanzeigen
Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Herzrhythmusstörungen, wie:
 - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer), die Herzrhythmusstörungen zur Folge haben kann
- Pulserniedrigung
- Herzmuskelerkrankungen
- Herzschwäche
- Eingeschränkte Leberfunktion
- Störungen des Salzhaushaltes, wie:
 - Kaliummangel
 - Magnesiummangel
 - Kalziummangel
- Frauen mit Kinderwunsch oder ohne sicheren Empfängnisschutz

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Nebenwirkungen
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Magen-Darm-Beschwerden, wie:
 - Übelkeit
 - Erbrechen
 - Bauchschmerzen
 - Durchfälle
 - Verstopfung
 - Blähungen
- Geschmacksstörungen
- Mundtrockenheit
- Appetitlosigkeit
- Kopfschmerzen
- Schwindel
- Schlaflosigkeit
- Schläfrigkeit
- Benommenheit
- Zittern
- Krampfanfälle
- Missempfindungen
- Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie:
 - Juckreiz
 - Hautausschlag
 - Nesselausschlag
- Schwitzen
- Nierenfunktionsstörungen, mit Veränderungen der Nierenwerte (wie Kreatinin, Harnstoff)
- Leberschäden (von vorübergehendem Anstieg der Leberwerte bis zu Gelbsucht, Hepatitis, Leberversagen), die sich z.B. durch folgende Anzeichen äußern können:
 - Anstieg der Leberwerte
- Anämie (Blutarmut)
- Muskelschmerzen
- Fieber
- Allgemeine Schwäche

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Anwendwendungsgebiete
Zur innerlichen Behandlung, wenn eine äußerliche Therapie nicht ausreichend ist:
- Pilzinfektionen mit Hefepilzen, Fadenpilzen und anderen Pilzen, wie:
    - Pilzinfektionen der Scheide, vor allem durch Hefepilze (Candida)
    - Pilzinfektion der Eichel


Was ist das? - Definition
Beim Scheidenpilz handelt es sich um eine Infektion der Scheide (Vagina) mit einem Hefepilz, in den meisten Fällen mit Candida albicans. Schätzungsweise 75 Prozent aller Frauen infizieren sich wenigstens einmal im Leben, die Hälfte davon mehrfach. Die Ausprägung kann von einer Besiedelung ohne Symptome über eine leichte bis hin zur schweren Candidose reichen.

Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Candidose
 - Candidamykose
 - Soorkolpitis

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Wahrscheinlich gehört die Besiedelung mit Candida zur normalen Scheidenflora. Erst bei hoher Keimzahl und/oder bei Abwehrschwäche wird der Pilz pathogen, d.h. er ruft eine Erkrankung hervor. Dies wird durch verschiedene Faktoren begünstigt:
 - Krankheiten wie z.B. die Zuckerkrankheit
 - Schwangerschaft
 - Hormonbehandlung (z.B. durch die "Pille" oder durch Einnahme von Östrogenen)
 - geschwächtes Immunsystem (z.B. durch HIV-Infektion)
 - bösartige Tumore
 - Behandlung mit Zytostatika (Medikamente, die die Zellteilung beeinflussen)
 - immunsuppressive Therapie (z.B. mit Corticoiden), d.h. das körpereigene Abwehrsystem wird durch Medikamente stark reduziert
Der pH-Wert in der Scheide hat keinen Einfluss auf das Wachstum der Hefepilze.

Wie macht es sich bemerkbar? - Symptome
Meist sind die Scheide und die äußeren weiblichen Geschlechtsorgane ("Vulva") gemeinsam betroffen; selten ausschließlich eine dieser Regionen. Die Hauptsymptome sind Juckreiz und brennendes Gefühl. Wenn auch die Harnröhre infiziert ist, kommen Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen hinzu. Die Schleimhaut von Vulva und Vagina ist gerötet und geschwollen. Oft ist außerdem ein weißlicher, cremiger oder krümeliger Ausfluss zu bemerken. Es ist jedoch auch möglich, dass die Infektion ohne oder nahezu ohne Symptome verläuft.
Beim Mann kann die Infektion zu einem weißlichen Belag auf Eichel und Vorhaut führen, oft treten aber keinerlei Beschwerden auf.

Wie geht es weiter? - Verlauf und Komplikationen
Mit der richtigen Therapie heilt die Candida-Infektion normalerweise komplikationslos aus. In den meisten Fällen genügt die Behandlung mit antimykotischen (gegen Pilze wirksamen) Scheidenzäpfchen und Cremes, wobei die Creme auch beim Partner angewendet wird. Um gegenseitige Ansteckung zu vermeiden, sollte während der Behandlung auf Geschlechtsverkehr verzichtet werden.
Die Therapie muss lange genug, d.h. über das Abklingen der Beschwerden hinaus und in der richtigen Dosierung des Antimykotikums durchgeführt werden. Die Infektion kann sonst immer wieder aufflackern.
In Apotheken sind antimykotische Scheidenzäpfchen und Cremes erhältlich. Wenn die Beschwerden nach vorschriftsmäßiger Anwendung nicht restlos verschwunden sind, muss auf jeden Fall der Arzt aufgesucht werden.
Sollte die vaginale Therapie nicht ausreichen, gibt es Pilzmittel, die auf ärztliche Verordnung eingenommen werden können.
Die genaue Diagnose kann nur der Arzt stellen. Er sollte daher in jedem Fall aufgesucht werden, um den richtigen Wirkstoff und die geeignete Therapiedauer festzulegen.

Was kann noch dahinter stecken? - Krankheitsbilder mit ähnlichen Symptomen
Der Befall mit einigen Bakterien, Viren oder Parasiten kann ganz ähnliche Symptome hervorrufen. Insbesondere, wenn die Therapie nicht anschlägt, muss auch das Vorliegen einer Hautflechte wie z.B. Schuppenflechte (Psoriasis) in Betracht gezogen werden.
Eine exakte Diagnosestellung kann nur durch den Arzt erfolgen.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Die Therapie darf bei Besserung der Symptome nicht sofort abgebrochen werden, sondern muss bis zum Ende durchgeführt werden.
 - Nach Beendigung der Therapie können Vaginalzäpfchen mit Milchsäurebakterien einige Tage angewendet werden, um die Scheidenflora zu regenerieren.
 - Die Hefepilze ernähren sich von Zucker. Der Verzicht auf zuckerhaltige und kohlenhydratreiche Nahrungsmittel kann die Therapie unterstützen.
 - Es sollte möglichst kochfeste Unterwäsche aus Baumwolle getragen werden. So können keine Pilzsporen in der Unterwäsche verbleiben und für neue Infektionen sorgen. Für nicht kochfeste Wäsche gibt es in Apotheken eine antimykotische Lösung, die dem Waschwasser zugefügt werden kann. Unterwäsche aus Baumwolle sorgt darüber hinaus für ein gesünderes Scheidenmilieu, in dem sich die Pilzsporen nicht so leicht vermehren können.

Bearbeitungsstand: 31.07.2012

Quellenangaben:
Hahn, Kaufmann, Schulz, Suerbaum, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie, Springer, (2009), 6.Auflage - Moll, Dermatologie, (2010), 7. Auflage

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was ist das? - Definition
Beim vaginalen Ausfluss liegt eine vermehrte Sekretion aus dem Bereich der äußeren weiblichen Geschlechtsteile vor. Für die Beschwerden sind vielfältige Ursachen möglich.



Wie wird es noch genannt? - Andere Bezeichnungen
 - Fluor genitalis

Wie kommt es dazu? - Mögliche Ursachen
Vaginaler Ausfluss ist ein sehr häufiges Übel. Bei ca. 20 bis 30 % der Frauen, die einen Frauenarzt aufsuchen, ist die übermäßige Sekretion aus der Scheide Anlass ihres Besuches.
Der vaginale Ausfluss kann viele verschiedene Ursachen haben. Er entsteht nicht in jedem Fall in der Scheide, auch Erkrankungen von Muttermund, Gebärmutter, Eileiter oder Eierstock können zu vermehrtem Ausfluss führen. Manchmal ist die Scheidensekretion auch von einem unangenehmen Geruch begleitet.
Die genaue Diagnose kann nur der Arzt stellen. Eine Behandlung ist erforderlich, wenn starke Beschwerden bestehen oder entzündliche oder andere ernste Ursachen vorliegen.

Was kann dahinter stecken? - Mögliche Krankheitsbilder
Die Auslöser für einen auffälligen Ausfluss aus der Scheide sind vielfältig, dementsprechend verschieden sind auch die Behandlungsmöglichkeiten. Krankheiten, die dahinter stecken können sind zum Beispiel:
 - Infektionen mit verschiedenen Erregern wie Trichomonaden, Chlamydien, Hefepilze oder Bakterien.
 - Hormonelle Einflüsse wie Schwangerschaft oder besonders im höheren Lebensalter Östrogenmangel.
 - Veränderungen am Muttermund wie z.B. Schleimhautpolypen oder bösartige Tumore.
 - Veränderungen an der Gebärmutter wie z.B. Myome (gutartige Geschwulst der Gebärmutterwand), Schleimhautpolypen oder bösartige Tumore.
 - Veränderungen an den Eierstöcken oder Eileitern wie z.B. ein bösartiger Tumor.
 - Bakterielle Entzündung von Gebärmutter, Eierstöcken oder Eileitern.
 - Psychosomatische Erkrankungen, d.h. seelische Belastungen oder Probleme lösen ein körperliches Krankheitsbild aus.
Nicht in jedem Fall ist jedoch eine Krankheit die Ursache für vaginalen Ausfluss. Auslöser könnte zum Beispiel auch sein:
 - Einführung von Fremdkörpern, besonders bei Kindern.
 - Veränderung der normalen Scheidenflora durch Anwendung von ungeeigneten Waschlotionen, Scheidenspülungen oder Intimsprays (Verschiebung des pH-Werts).
Damit der Ausfluss letztendlich gezielt behandelt werden kann, sollte ein Frauenarzt die genaue Ursache abklären.

Was rät die Großmutter? - Hausmittel und Verhaltenstipps
 - Möglichst auf scharfe Waschlotionen sowie Scheidenspülungen und Intimsprays verzichten - klares Wasser reicht zur Reinigung aus.
 - Möglichst auf Unterwäsche aus Synthetik verzichten oder zumindest im Wechsel mit Unterwäsche aus Naturfasern tragen, da diese atmungsaktiver sind.

Bearbeitungsstand: 24.07.2012

Quellenangaben:
Mutschler, Arzneimittelwirkungen, Wiss.Verl.-Ges., (2008), Aufl. 9 - P.Haag et al, Gynäkologie und Urologie , MVI,, (2010)

Die Information liefert nur eine kurze Beschreibung des Krankheitsbildes, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Sie sollte keinesfalls eine Grundlage sein, um selbst ein Krankheitsbild zu erkennen oder zu behandeln. Sollten bei Ihnen die beschriebenen Beschwerden auftreten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Dosierung und Anwendungshinweise

Wie wird das Arzneimittel dosiert?

Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden. Folgende Dosierungsempfehlungen werden gegeben - die Dosierung für Ihre spezielle Erkrankung besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt: Einmalige Gabe:
WerEinzeldosisGesamtdosisWann
Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene1 Kapsel1 Kapselunabhängig von der Mahlzeit
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.

Dauer der Anwendung?
Das Arzneimittel wird einmalig angewendet.

Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen unter anderem zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
Zusammensetzung
Was ist im Arzneimittel enthalten?

Die angegebenen Mengen sind bezogen auf 1 Kapsel.

Wirkstoffstoff 150 mg Fluconazol
Hilfstoff + Lactose-1-Wasser
entspricht 139 mg Lactose
Hilfstoff + Magnesium stearat
Hilfstoff + Maisstärke
Hilfstoff + Natriumdodecylsulfat
Hilfstoff + Siliciumdioxid, hochdisperses
Hilfstoff + Gelatine
Hilfstoff + Titandioxid
Hilfstoff + Drucktinte
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Homepage zu diesem Artikel.

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*gegenüber der Preisangabe, die gemäß §129 Absatz 5a SGB V in Verbindung mit AMPreisVO für die ausnahmsweise Abgabe apothekenpflichtiger, nicht verschreibungspflichtiger Artikel zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung vorgesehen ist.